Bigfoot-Design
:: Karriere Mit Holz ::





MEIN WEG

Seit 1993 bin ich Einkaufsleiter bei der Firma Rema, einem Betrieb, der für die Produktion von hochwertigen Massivholzplatten international bekannt ist. Begonnen hat meine berufliche Laufbahn mit einer Lehre als Sägefacharbeiter in einem Säge- und Hobelwerk in Bischofshofen. Danach war ich drei Jahre in einem Sägewerk in Niedernfritz beschäftigt, wo ich an verschiedenen Positionen gearbeitet habe und daher einen sehr guten Einblick in den gesamten Produktionsprozess erhalten konnte. Ausschlaggebend für meinen Aufstieg zum Einkaufsleiter war sicher auch mein Interesse an Weiterbildung, das ich durch den Besuch von zahlreichen Kursen unter Beweis stellte.

STATEMENT

Für eine Ausbildung in der Holzbranche habe ich mich entschieden, weil mich der Werkstoff an sich fasziniert hat und die zahlreichen Betätigungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in der Branche so vielfältig sind. Für mich ist es ein Beweis, dass man durch Engagement und Ehrgeiz nach einer Lehre als Sägetechniker viel erreichen kann.





MEIN WEG

Ich bin beim Forstbetrieb Lungau-Millstatt der ÖBf AG in der Funktionsgruppe 4 zur Unterstützung des Revierleiters beschäftigt. Dabei bin ich in einem Revier für den Ablauf von Holzernte, -transport und -vermessung sowie für Aufforstung, Forstschutz etc. verantwortlich. Angefangen habe ich als Forstlehrling mit anschließendem Facharbeiterabschluss. Durch Weiterbildungskurse war es mir möglich, in das Reviermanagement einzusteigen. Daneben bewirtschafte ich mit meiner Familie einen Bauernhof, dem auch ein Wald angeschlossen ist.

STATEMENT

Der Aufstieg vom Forstfacharbeiter in das Reviermanagement brachte mir eine interessante, verantwortungsvolle organisatorische Tätigkeit, die unmittelbar mit Wald, Holz und Jagd zu tun hat. Die Erfahrungen, die ich als Forstfacharbeiter machen konnte, kommen mir dabei zugute. Die Forstwirtschaft ermöglicht mir in einer ansonsten strukturschwachen ländlichen Region einer Beschäftigung in der Nähe meines Bauernhofes nachzugehen. Dies erhöht wesentlich die Lebensqualität für mich und meine Familie.








MEIN WEG

Mittlerweile bin ich eine der beiden Geschäftsführerinnen der Firma Holzbau Maier in Bramberg, einem Holzbaubetrieb mit ca. 140 Mitarbeitern, dem auch eine Tischlerei und ein Sägewerk angeschlossen sind. Mein Aufgabenbereich umfasst neben dem Verkauf und dem Marketing auch die Entwurfs- und Einreichplanung sowie die Leitung unserer Tischlerei und die Organisation der Baustellenabwicklung im Zimmereibereich. Begonnen habe ich im elterlichen Betrieb im Jahr 1996, nachdem ich in Innsbruck das Architekturstudium erfolgreich beendet hatte. Zusätzlich habe ich im Jahr 2001 in Graz die Ziviltechnikerprüfung abgelegt.

STATEMENT

Ich bin glücklich, dass ich mich zu dem Schritt entschlossen habe, gemeinsam mit meiner Schwester Gundi unsere Firma Holzbau Maier weiterzuführen, vor allem auch, weil ich dem natürlichen Baustoff Holz sehr verbunden bin und aus meiner Sicht die Zukunft im Holzbau liegt.





MEIN WEG

Ich bin seit 2001 Institutsleiter der Holzforschung Austria, einem europaweit tätigen Forschungs- und Prüfinstitut. Nach Abschluss meines Studiums der Holzwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien (Boku) und zwei Jahren Praxis in der Geschäftsführung eines KMU kam ich 1990 an die HFA. Dort habe ich den internen Karriereweg vom wissenschaftlichen Sachbearbeiter über den Abteilungsleiter bis hin zum Institutsleiter beschritten. Zwischen meiner Ausbildung an der HTL für Holzwirtschaft in Kuchl und dem Beginn meines Studiums an der Boku war ich mehrere Jahre in einem führenden Betrieb der österreichischen Holzindustrie in der Produktionsleitung tätig.

STATEMENT

Meine Ausbildung in der Holzbranche stand praktisch von Anfang an fest, da ich aus einer oberösterreichischen Sägerfamilie stamme, wo auch meine positive Beziehung zum Werkstoff Holz gewachsen ist. Die Zeit an der HTL in Kuchl war auch die Basis für mein berufliches Netzwerk. Heute bin ich dank meiner fundierten und breiten Ausbildung und den vielfältigen Aufgaben an der Holzforschung Austria in der Lage, sowohl technisch-wissenschaftliche Tätigkeiten auszuüben als auch den kaufmännischen Herausforderungen als Leiter eines renommierten, wachsenden Forschungs- und Prüfinstitutes mit 70 Mitarbeitern gerecht zu werden.